...wenn man das alles nicht mehr hören kann...
...wenn man sich alleine fühlt auch wenn jemand da ist...
...wenn man den Bezug zu einem Menschen verliert...
...wenn man das Gefühl hat, ein Messer würde einen durchbohren..
...zu wissen, dass du das Messer in der Hand hält...
Es immer tiefer in mein Herz bohrst...
Mich verblutet liegen lässt...
Weißt du eigentlich wie sehr ich anfange dich zu hassen?

Das Mädchen
Jeder sieht mein Lachen, doch keiner erkennt wie ich in mir kämpfe,
jeder hört was ich sage, doch keiner weiß was ich denke,
jeder liest was ich schreibe, doch keiner entdeckt meine Tränen,
jeder meint mich zu kennen, doch ich kenn mich nicht mal selbst...
Ich fühl mich tot, tief in mir. Doch der Schmerz lässt mich wissen, dass
ich noch am Leben bin...Mach dir keine Hoffnung, es is doch längst zu
spät
es sieht sogar ein Blinder, dass es mit dir zu ende geht.
Die Chancen sind vertan und die Gelegenheit versäumt,
werd dir drüber klar; du hast umsonst geträumt.Alle Wege führn in's
Dunkel,
keine Aussicht mehr auf Licht,
dieses mal geht es zu ende, ein nächstes mal... gibt es nicht!
Die Wahrheit is gemein, doch unabänderlich,
es zeigt der Pfeil des Schicksals geradewegs auf dich!
Es war nie deine Schuld, doch das is jetzt egal
wir alle müssen sterben, und du hast keine Wahl.
Alle Wege führn in's Dunkel, keine Aussicht mehr auf Licht,
dieses mal geht es zu ende, ein nächstes mal... gibt es nicht.

Purer Hass
Du hältst das Messer an die rechte Brust
Du wirst Schmerzen haben, dass ist dir bewusst
Du fragst wofür das Leben überhaupt da ist,
Du denkst, alles was auf dich folgt, ist eh nur Mist
Du streichelst dich zart mit der Klinge vom Messer
Deine Gedanken nur der Tod, es geht dir kurz besser
Deine Gedanken wenn du zu stichst mitten in deinen Herzen
Was du ertragen musst, all diese Schmerzen
Du verspürst noch Hass und dunkle Gedanken
An jene Leute die dich dazu zählen als einer der Kranken.
Die dein Vertrauen missbrauchen
Und in die Untergründe tauchen
Du verspürst Hass und wünscht jenen den Tod
Du hättest jede Gelegenheit zum töten ausgenutzt, die sich dir bot
Hattest aber noch keine, Pech oder Glück?
Das ist jetzt auch egal, zum Thema zurück
Liegst immer noch im Bett berührt von der Messerklinge,
Du denkst an all diese schlechten Dinge
Versuchst dich an gute Zeiten zu erinnern
Um deine Situation nicht zu verschlimmern,
doch es fallen dir keine mehr ein
und du fällst tiefer in die Welt hinein
Du ertrinkst in deinen Gedanken
Jetzt gehörst du dazu, zu den „Kranken“
Wie deine Geschichte ausgeht entscheidest nur du
Und zwar gut überlegt und nicht im Nu
Entweder wachst du am nächsten morgen auf
Bist verzweifelt oder schaust wieder hinauf
Oder dein Bett ist mit roter Farbe begossen
Dein Gesicht, bleich und mit Tränen verflossen

Sie...
Sie liegt in ihrem Bett, es ist dunkel und leise, es ist Nacht, in diesem Moment gibt es nur sie und die Einsamkeit.
Die Zeit vergeht langsam, viel zu langsam, sie wartet auf den Morgen, vielleicht bringt ihr ja dieser Tag das Glück.
Sie weiss nicht warum sie noch Hoffnung hat- vielleicht weil sie noch nicht sterben möchte, das wird es wohl sein.
Doch sie kann so nicht weiterleben, sie möchte aus dieser Welt fliehen, nicht mehr auf dieser Erde sein.
Die nacht zieht sich, Gedanken gehen ihr durch den Kopf, und jede Sekunde geht ein kleines Stück Hoffnung verloren.
Die Klinge lacht sie wieder an, eigentlich hatte sie es sich geschworen es niemals wieder zu tun.
Doch zu gross ist der Druck der auf ihr lastet, Heute in dieser Nacht kann sie der Versuchung nicht wiederstehen.
Wie in einem Traum, schneidet sie sich immer wieder in ihre eigenen Arme, den Schmerz spürt sie kaum noch.
Sie erhöte den Druck und ihr geht es gut, ihr Kopf ist frei, sie fühlt sich besser für diesen einen Augenblick.
Das Betttuch hat sich rot verfärbt, Blut läuft ihre Arme hinab, und doch geht es ihr besser als vor ein paar Minuten.
Ihr Gewissen holt sie ein, sie wollte es doch nie wieder tun, mit Tränen auf den wangen schläft sie ein.
Nächster Morgen- alles erinnert sie an die letzte Nacht...
Die Arme voll mit getrocknetem Blut und weisse Bettlaken hat sich rot gefärbt.
Sie schwört sich "Es" nie wieder zu tun, will ab diesem Morgen der Versuchung wiederstehen, stark sein.
Sie schafft es auch, kann der Verlockung wiederstehen, doch nur bis sie und die Dunkelheit wieder alleine sind.
Sobald die Lichter ausgehen und es Nacht wird, vergisst sie all die Schwüre, dann weint sie ihre roten Tränen...

Stich zu
nimm das messer
stech mir tief ind herz
glaub mir so ist es besser
ich spüre keinen schmerz.
stich einfach zu
immer wieder
egal was ich auch tu
es macht alle nieder.
mach, dann ist es vorbei
mit den stichen
befreiht von allerlei
gefühle sind schon verblichen.
ich verletzte nur
tu allen weh
von reue keine spur
ein wunder, dass ich allein noch steh.
steh auf meinen beinen
bin zerbrechlich
haben tu ich keinen
der mich befreiht vom stich.
verdeint hab ich es
mich muss man verletzten
dreck sonst bin ich nichts
man muss mich in den tod hetzten.
nun hör nicht auf
brauch das herz nicht mehr
los gib nicht auf
es zu tun ist nur fair.
ich wed mich nicht wehren
werd nur glücklich sein
alle stechen doch mit speeren
in meine gefühle rein.
was wein ich
es soll sein
bitte verstehe mich
sterben werd ich nun allein.
kann nun den schmerz
nicht mehr spüren
jetzt ist mein herz
nicht mehr instande zu fühlen.
nun lieg ich da
blass, ein fieses biest und gefühlskalt
alles ist wie es immer war
nur das mein schrein nicht mehr schallt.
denn ich bin dank dir
nicht mehr hier.
du hast mich befreiht
von des schmerzens kleid.
dafür hol ich dir gern
vom himmel einen stern.
verlier ihn nicht
schau in sein strahlendes gesicht.
er verbirgt mein verlorenes herz
das endlich befreiht von hass und schmerz.

Ich sehe auf den boden
sehe mein Blut
mein Leben
einer fällt
ich verfolge seinen Weg
sehe die rote Linie
fühle wieder den Schmerz
was schmerzt?
es ist nicht der Arm
es ist mein Leben
da spüre ich plötzlich wieder
die Kälte
der Klinge?
nein
die Kälte der Einsamkeit
doch der schmerz rinnt doch
dort
auf dem Boden
siehst du es nicht?
ich sehe es
doch ich fühle es nicht
denn der Schmerz
er ist doch allgegenwärtig
mein Arm kribbelt.
es tropt weiter
es tut gut
ich sehe wie mein Leben mich verlässt
denn Blut heißt Leben
und doch
meine Seele
ebenso mein leben
schmerzt immer noch.
müsste nicht mit dem Leben
auch der Schmerz mich verlassen?
im ersten moment
dachte ich fast
es wäre mir geglückt
vielleicht dieses mal
ich setze erneut an.....

Schwarze Engel
Ich setze das Messer an,
gleich bin ich dran.
Ich spüre die kalte Klinge,
bis ich damit in mich eindringe.
Ich seh das Blut,
und es tut gut.
Ich fühle nur noch den Schmerz,
höre nun nicht mehr auf mein Herz.
Dieses Gefühl ist wunderbar,
immer wieder auslösbar.
Immer wenn ich es fühlen will,
ist es um mich herrum totenstill.
Das Blut fließt aus der Haut herraus,
ich hoffe es ist nicht aus.
Nur ein kleiner Schnitt zu tief,
die schwarzen Engel die ich rief...
Sie kommen dann und bringen es zu Ende,
bringen die erwünschte Wende.
Meine Seele wird meinen Körper verlassen,
denn mein Herz begann das Leben zu hassen!

Ich greife zur Klinge,
denn mein Leben ist wie eine Schlinge.
Ich setze sie an,
weil ich nicht mehr anders kann.
ich schneide tief ein,
denn ich will nicht mehr am leben sein.
Alles färbt sich rot und ich weiss ich bin tod.
War ich es nicht schon immer?!
Blutüberströmt lieg ich in diesem Zimmer
so findest du mich auf und wartest darauf das ich wieder aufwache und mit dir lache.
du weisst das ich es nicht kann,
deshalb wartest du auch nicht lang.
du warst kaum bei mir,
und mein toter Körper liegt immer noch hier.
Irgendwie findest du es gut
mich zu sehen in all diesem Blut.
Die Klinge
Kalt wie eis,
Doch brennend heiß
Brührt die Klinge meinen Arm
Das Blut ist so lebendig warm
Ein Lächeln ziert nun mein Gesicht
Doch lange halten wird es nicht
Denn nur der Schmerz
Beruhigt mein Herz
Zu schnell ist es wieder vorbei
Als ob es nur ein Alptraum sei
In den ich mich damals geflohen
In dem so viele Schatten drohen
Doch nun bin ich in ihm gefangen
All meine Hoffnung ist längst vergangen
Das Denken und Fühlen fällt mir schwer
Ich finde keinen Ausweg mehr....

Ritzen
sie saß einfach nur da,
wusste nicht was mit ihr geschah,
ihre arme voller blut,
der schmerz tat ihr mehr als gut,
immer tiefer, immer wieder
irgendwann viel sie dann nieder
auf den boden der tatsachen,
dort wo alle über ihre probleme lachen,
wo mit gelächter ihren kopf sprengen,
ihr böse sachen anhängen...
immer wieder immer tiefer,
ihre haltung immer schiefer,
mit der klinge in der hand
floh sie in ihr eigenes land
fern von jedem gehessigen schrei,
hier war sie nun endlich frei.
und noch immer, immer immer,
jeder schnitt schmerzt immer schlimmer. nun kann sie wieder schmerzen fühlen, damit ihre trauer kühlen.
nun kann sie wieder unter leute gehen,
das gelächter überstehen...

Unsre Narben….
Der Zweifel und hass nistet sich in unsre Herzen
Zu tief der Groll, will nur die Schmerzen…
Es blitzt die klinge so scharf,
es sitzt der Drang der sagt , ich darf!
Es ist der Hass vom Leben…
Was bringst? Was Wird’s geben?
Nur der schmerz wird uns befrein
Hören tust du nichts, doch die Seele wird schrein…
Bittere Tränen vor der Wunde,
wir leben im zweifel, leben im schunde
Andre menschen können es nie verstehen,
wir sind die einzigen die den wind hören wehn…
Wir wissen das blut wird fließen,
doch niemand wird dem eine träne vergießen…
Nun ist es soweit, setzt die klinge an,
bete,das es noch aufhören kann…
Doch zu spät, der Körper weint…
Schmerz mit unsrer Seele nun vereint…
Lege weg die Klinge,
wächst die frage,warum es doch nicht besser ginge…
Es tobt in uns ein Krieg,
doch wir sind die, die darüber immer nur schwieg
Bis der letzte Tag gelebt,
wir müssen es ertragen, doch nach befreiung wird gestrebt.
Es sind unsre Narben,
die wir trugen bis wir starben…/die uns gezeichnet und verdarben

Scherben
Eine Träne ist im Licht verglüht,
eine Hoffnung zu Scherben zerbrochen.
Eine schwarze Blume, die nicht blüht,
ist aus dem Nichts gekrochen.
Habe versucht die Scherben wiederzufinden,
doch habe mir nur an Erinnerung wehgetan.
Fliege mit auf Sehnsuchts Winden
in einer ewig gleichen Bahn.
In Enttäuschungs heisser Glut,
auch dort habe ich gesucht.
Bin ertrunken in Tränen und Blut
und habe weinend die Sehnsucht verflucht.
Auf meinem Grab wächst eine schwarze Blume,
noch immer stark und stolz,
und ein zusammengesetzter Spiegel aus Scherben
steht vor dem morschen Kreuz aus Holz.
Doch ein Splitter fehlt noch immer,
niemals gefunden worden.
Doch am Sternenhimmel ein gläserner Schimmer,
der verblasst am nächsten morgen.
Wenn man das gefühl hat
fast zu ersticken.
-weil die Sehnsucht einen Quält...Wenn man das Gefühl hat
langsam aufzugeben.
-weil alles so Sinnlos erscheint...
Wenn man das Gefühl hat
immer traurig zu sein.
-weil man immer nur Enttäuschungen erlebt...
Dann ist es LIEBE die einem zerbricht das Herz, mit Kummer,Sorgen und Schmerz!!!
Denn hat man das gefühl glücklich zu sein
-weil man Ihm vertraut und Ihn mag...
So denke immer daran:
dass das Gefühl sehr schnell verschwinden kann!
Es ist besser
über seine Gefühle zu schweigen
und das was man empfindet nicht zu zeigen!
Denn macht man das Gegenteil, ist es dem Ende Nah, dann bleibt einem nurnoch die Hoffnung da!!!
Und meistens ist das warten dann auch
VERGEBENS !!!

Ist es Sinnvoll zu leben?
Ist es Sinnvoll zu geben?
Ist es überhaupt Sinnvoll nett zu sein?
Doch falle ich immer wieder drauf rein.
Die Liebe ist ein kompliziertes Spiel,
und das führt bei mir zu keinem Ziel!
Es hat nie geklappt, da hab ich halt Pech gehabt.
Und was ist wenn ich keine Lust mehr habe,
wenn ich mich fühle wie eine Plage
und ich mich frage: Ist das das Ende?

Mein Inneres zieht sich ganz fest zusammen
ich fühl mein Herz – es ist so schwer
der Druck auf meine Augen wächst,
seh‘ keine klaren Bilder mehr.
Zuerst will ich die Tränen noch halten,
doch dann muß ich sei einfach laufen lassen,
- der Schmerz so groß –
ich kann’s nicht fassen
es rinnt mir heiß über’s Gesicht.
Ich fühl‘ als wär mein Herz gespalten,
seh keinen Trost mehr
kein Sonnenlicht.

Aus Angst
Du wolltest mir genau das geben,
Nach dem ich so lange auf der Suche war.
Du hast mir Dich und Deine Welt zu Füßen gelegt
Und gesagt:
"Komm, nimm sie dir! Ich teil sie gern!"
Du warst so vollkommen.
Aber ich hatte Angst
Vor Dir
Deiner Vollkommenheit für mich
Deiner Liebe zu mir
Deiner Ehrlichkeit
Meiner Unentschlossenheit
Angst, dass es wieder nicht von Dauer wär.
Darum belog ich dich,
Ließ ich dich mit gefüllten Händen,
Im Regen stehn,
Verwirrt...
Verstört...
Verlassen...
Und ging,
Mit Kälte im Herzen,
Und bodenloser Traurigkeit,
Zurück in die Einsamkeit.

Rote Tränen
Schmerz der mich
quält, ein neuer Weg der zählt.
Schmerz mit Schmerz besiegen,
und wer ich
noch so lang am Boden liegen.
Ich stehe im dunkeln, renne immer gegen eine
Wand,
das was ich jetzt brauch ist ein scharfer Gegenstand.
Ich ritze bis
rote Tränen fließen,
und Wut und Verzweiflung durch meine Gedanken
schießen.
Haltet mich nicht auf, es macht doch keinen Sinn,
der Schmerz
lässt mich wissen das ich noch am Leben bin.
Nur so kann ich überspielen was
in meinem leben passiert,
und was aus Hoffnungslosigkeit und verlorener Liebe
wird.
Ich bin offen und werde nicht Lügen,
lasst mich weiterhin mir
Schmerzen zufügen.
Tropfen um Tropfen färbt sich der Boden rot,
eine Seele
ist in Not , und mein herz schon lange Tot.
Kann der Realität nicht
entkommen,
alles scheint so verschwommen.
Sind es nur die von Tränen
überquollenen Augen,
die an eine glückliche Veränderung glauben?
Früher
liebte und heute hasse ich mich,
und die roten Meere füllen sich.
Es gibt
keine Wende und niemals ein Ende.
Nichts ist wie es mal wahr,
tote Tränen
für immer da!
