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TokiOHoteLGirL14 » blog » bad times

bad times

     
09.08.2007 16:04

Nein ?
Dann sieh tief in meine Augen
und du wirst sehen wer ich wirklich bin

Nun nehme ich Abschied,das ist Mir klar.
Kanm es nicht glauben aber es ist Wahr.
Es sitzt tief im Herzen, es sind schreckliche Schmerzen.
Nun gehe ich meinen Weg ganz allein und niemand wird mehr bei mir sein.
Was soll ich mit Träume, die gibt es nicht mehr die Träume die ich hatte kommen nicht mehr.
Ich nehme nun Abschied auch wenn es sehr SChmerzt, werde weiter Leben mit gebrochenem Herz.
Ein Herz dies ist kein Scherz,das kann man nicht heilen denn so lange es Schlägtwird es immer Weinen!!!!
Ich hatte Tränen im Gesicht
Als ich Dir sagte: Ich liebe Dich
Doch Du glaubtest mir nicht
Ich lief durch die Strassen
Mein Herz war so leer
Und leben wollt ich auch nicht mehr
Viel zu spät stand an meinem Grab ein Junge
Er hatte Tränen im Gesicht als er sagte:
Ich liebe Dich!


Es war einmal ein Mädchen
das mit der Zeit zusammenbrach
ein Leben wie in einem Horrormärchen
in dessen Herz man zu häufig stach
Zu Hause war es seelisch und geistig dem Tode nah
die Angst vor dem Vater groß
es schnürte ihr die Luft weg, wenn sie ihn sah
die Angst vor Männern allgemein ging los
Aus der Angst wurde Panik
sie wollte von zu Hause einfach nur weg
immer auf der Flucht und keine Ahnung wohin
ein Flüchtling ohne Sicherheit und ohne Versteck
Jeden Tag voller Tränen
ohne Hoffnung auf ein Ende
hat kein SelbstwertgefühL ist auch nur noch dabei sich zu schämen
sie denkt an Suizid, an die vom Leben darauffolgende Wende
Missbrauch
Sie war erst vier,
als es geschah.
Sie erschrak,
als sie ihn so sah.
Er war nackt
und er tat ihr weh.
Sie dachte an Blumen
und grünen Klee.

Mit sechs wurde es für sie noch schlimmer,
er kam jetzt jede Nacht in ihr Zimmer.
Jede Nacht mußte sie ihm dienen,
sie dachte an Hasen und Bienen.

Zur Mutter ging sie dann oft hin,
nur leider hatte es keinen Sinn.
Die Mutter glaubte ihr kein Wort,
sie wollte weg,
einfach nur fort.

Sie war acht, viele Männer kamen,
verkauft wurde sie unter fremden Namen.
Sie stellte ihre Gefühle ab,
redete nur noch kurz und knapp.

Total abgestumpft war sie mit zehn,
schloss die Augen,
wollte nichts mehr sehn
Mit ihren Kräften ging es zu Ende,
es war als ob sie neben sich stände.

Sie ging nicht mehr zur Mutter hin,
ihr Leben verlor den letzten Rest Sinn.
Plötzlich bekam sie ganz viel Mut,
sie starb in ihrem eigenen Blut!
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