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09.08.2007 16:04
Nein ? Dann sieh tief in meine Augen und du wirst sehen wer ich wirklich bin
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|  | Nun nehme ich Abschied,das ist Mir klar. Kanm es nicht glauben aber es ist Wahr. Es sitzt tief im Herzen, es sind schreckliche Schmerzen. Nun gehe ich meinen Weg ganz allein und niemand wird mehr bei mir sein. Was soll ich mit Träume, die gibt es nicht mehr die Träume die ich hatte kommen nicht mehr. Ich nehme nun Abschied auch wenn es sehr SChmerzt, werde weiter Leben mit gebrochenem Herz. Ein Herz dies ist kein Scherz,das kann man nicht heilen denn so lange es Schlägtwird es immer Weinen!!!!
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| Ich hatte Tränen im Gesicht Als ich Dir sagte: Ich liebe Dich Doch Du glaubtest mir nicht Ich lief durch die Strassen Mein Herz war so leer Und leben wollt ich auch nicht mehr Viel zu spät stand an meinem Grab ein Junge Er hatte Tränen im Gesicht als er sagte: Ich liebe Dich!
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|  | Es war einmal ein Mädchen das mit der Zeit zusammenbrach ein Leben wie in einem Horrormärchen in dessen Herz man zu häufig stach Zu Hause war es seelisch und geistig dem Tode nah die Angst vor dem Vater groß es schnürte ihr die Luft weg, wenn sie ihn sah die Angst vor Männern allgemein ging los Aus der Angst wurde Panik sie wollte von zu Hause einfach nur weg immer auf der Flucht und keine Ahnung wohin ein Flüchtling ohne Sicherheit und ohne Versteck Jeden Tag voller Tränen ohne Hoffnung auf ein Ende hat kein SelbstwertgefühL ist auch nur noch dabei sich zu schämen sie denkt an Suizid, an die vom Leben darauffolgende Wende
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| Missbrauch Sie war erst vier, als es geschah. Sie erschrak, als sie ihn so sah. Er war nackt und er tat ihr weh. Sie dachte an Blumen und grünen Klee.
Mit sechs wurde es für sie noch schlimmer, er kam jetzt jede Nacht in ihr Zimmer. Jede Nacht mußte sie ihm dienen, sie dachte an Hasen und Bienen.
Zur Mutter ging sie dann oft hin, nur leider hatte es keinen Sinn. Die Mutter glaubte ihr kein Wort, sie wollte weg, einfach nur fort.
Sie war acht, viele Männer kamen, verkauft wurde sie unter fremden Namen. Sie stellte ihre Gefühle ab, redete nur noch kurz und knapp.
Total abgestumpft war sie mit zehn, schloss die Augen, wollte nichts mehr sehn Mit ihren Kräften ging es zu Ende, es war als ob sie neben sich stände.
Sie ging nicht mehr zur Mutter hin, ihr Leben verlor den letzten Rest Sinn. Plötzlich bekam sie ganz viel Mut, sie starb in ihrem eigenen Blut! |  |
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